| ____________________ ____________________ ____________________ ![]() _____________________ _____________________ ![]() _________________________ | Wir schreiben nicht nur, daß wir unsere Kunden betreuen, wir machen es auch! Trainingsmanagement Die kundenorientierte Dokumentation von Messergebnissen und Trainingsverlauf ist eine Grundvoraussetzung für erfolgreiches Gesundheitstraining bei BeSt-Sports. und Dysbalancen. Die in der Software angelegten Referenzdaten garantieren eine zuverlässige Beurteilung des muskulären Status der Testperson. Basierend auf diesen Resultaten definiert der Trainer in einem Trainingsplaner die Übungsmaßnahmen. Mit dem BackCheck steht BeSt-Sports ein mehrfunktionales, Mess-System zur wissenschaftlichen Analyse der Kraftfähigkeit unterschiedlicher Muskelgruppen zur Verfügung. Die Messung erfolgt im aufrechten Stand. Durch isometrische computerunterstützte Tests wird die Maximalkraft von Rumpf- und Oberkörpermuskulatur gemessen. Damit können Muskelschwächen im Rumpf aufgedeckt werden, auch das Kraftverhältnis der Bauchmuskulatur zur Rücken- muskulatur wird berechnet. Dieser Test zeigt Dysbalancen und Schwächen als mögliche Ursachen muskulär bedingter Rückenschmerzen auf und ermöglicht einen individuell angepassten Trainingsplan zu erstellen. IPN- TEST Der Ergometer-Test wird anhand individueller Angaben (Alter, Geschlecht, Gewicht, Trainingshäufigkeit, Ruheherzfrequenz) und auf der Grundlage des individuellen Testziels/ Abbruchkriteriums (aerobe Kapazität) durchgeführt. Gemessen wird die hierbei aerob erreichte Leistung in Watt pro Kilogramm Körpergewicht, ohne dass dabei - wie üblich - eine Ausbelastung erforderlich wird. Die gemessene aerobe Leistungsfähigkeit wird mit einer alters-/ geschlechtsspezifischen Norm- Soll- Leistungstabelle verglichen. Diese Bewertung stellt ihrerseits die Grundlage für die Festlegung der Trainingsherzfrequenzen für das jeweilige aerobe Ausdauertraining bzw. das Fettstoffwechseltraining dar. Wissenschaftliche Studien und eine ausgiebige Erprobung belegen die hohe Praxistauglichkeit und Zuverlässigkeit dieser Trainings- empfehlungen. Anhand der gewonnenen Ergebnisse wird ein Trainingsplan erstellt, der die individuellen Ziele (vom Trainer mit dem Kunden bestimmt) des Kunden als Maßgabe beinhaltet. In vorgegebenen Abständen werden einerseits regelmäßig Re- Tests durchgeführt und andererseits Trainingsplananpassungen an den aktuellen Trainingszustand. Dies führt dazu, dass das Training immer auf den aktuellen Stand der Leistungsfähigkeit des Kunden abgestimmt ist. Sollte es zu Problemen kommen (Ablauf, Schmerzen, offene Fragen) steht immer ein Diplomsportlehrer dem Kunden mit Rat und Tat zur Seite. Leistungsdiagnose - Laktatstufentest Die Steuerung der Trainings- und Wettkampfintensität über die Herzfrequenz hat im Ausdauer- und Gesundheitssport einen großen Stellenwert. Die Laktatmessung bietet eine objektive Möglichkeit, die individuellen optimalen Pulsbereiche für die jeweiligen Ziele eines Sportlers festzulegen. Der Laktatstufentest wird auf dem Fahrradergometer oder dem Laufband durchgeführt. Die Belastung wird kontinuierlich gesteigert und die Bildung von Milchsäure (Laktat) und deren Anhäufung im Blut gemessen. Es lässt sich eine sog. Laktat-Leistungskurve erstellen, aus der man die individuelle Ausdauerleistungsfähigkeit und die Trainingspulsfrequenzen ablesen kann. Um eine körperliche Bewegung auszuüben und diese auch über einen längeren Zeitraum aufrechtzuerhalten können, muss in der Muskulatur Energie bereitgestellt werden. Es gibt zwei Möglichkeiten, Energie für die Muskelarbeit zu gewinnen: 1. Energiebereitstellung mit Sauerstoff (aerobe Energiebereitstellung) Die Energie wird aus Fetten
gewonnen, die nur mit Hilfe von ausreichend Sauerstoffzufuhr umgewandelt werden
können. Die Nährstoffdepots(Fette) sind nahezu unbegrenzt, können aber nur in
sehr niedrigen Pulsbereichen, langsam und
mit sehr viel Sauerstoff in
Energie umgewandelt werden. Mit zunehmender Belastung (Kurzatmigkeit,
Atemnot) wird die Sauerstoffzufuhr aufgrund einer höheren Muskelspannung vermindert (Verschluss der sauerstofftransportierenden
Blutgefäße) und die Energielieferung aus den Fetten wird eingestellt. Es erfolg die
Energiebereitstellung ohne Sauerstoff aus den Kohlenhydratspeichern. 2. Energiebereitstellung ohne Sauerstoff (anaerobe Energiebereitstellung) Die Energie wird vorwiegend
aus Kohlenhydraten gewonnen. Kohlenhydrate können sofort, aber nur in
begrenzter Menge für kurze, aber auch hohe Belastungen bereitgestellt werden.
Bei der Umwandlung der Kohlenhydrate in Energie wird kein Sauerstoff benötigt.
Als vorläufiges Endprodukt bleibt jedoch Milchsäure (Laktat )im Blut zurück,
welches ab einer bestimmten Konzentration die Muskeltätigkeit einschränkt oder
zur Aufgabe zwingt. Milchsäure (Laktat):
entsteht bei intensiven Belastungen, wenn die Muskulatur über die Lunge und den
Kreislauf nicht mehr genügend Sauerstoff zur Deckung des Energiebedarfs liefern
kann. Die Laktatbildung ist immer ein
Zeichen dafür, dass die Energie der Muskulatur, durch eine zu hohe Belastung
knapp wird. Es kommt zur Übersäuerung durch die Milchsäure, und der Muskel muss
seine Arbeit reduzieren. Anzeichen dafür sind: “Brennen”, verhärtete Muskeln
oder “schwere” Beine. Um keiner permanenten
Muskel-Übersäuerung zu unterliegen, baut der Organismus im Ruhezustand und
besonders bei ganz geringer Belastung (aktive Erholung) angefallenes Laktat
wieder ab. Mit der Belastungssteigerung steigt auch die Bildungsrate des
Laktats in der Muskulatur. Für das Training ist der Bereich relevant, in
welchem die Laktatbildung im Vergleich
zum Laktatabbau zunimmt (aerober-anaerober Übergang). Zur Ermittlung der
Trainingspulsfrequenzen wird die Schwelle herangezogen, an welcher die
Laktatproduktion mit der Laktatelimination im Gleichstand steht (IAS).
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